Liebe Schülerinnen und Schüler,
gemeinsam machen wir es möglich, dass die Schule mit Präsenzunterricht stattfindet. Dafür halten wir die Hygieneregeln ein und gehen achtsam miteinander um. Die zuständigen Behörden beobachten das Infektionsgeschehen und passen die Hygieneregeln regelmäßig an. Die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt ist gut.
Halten Sie die Corona-Verhaltens- und Hygieneregeln ein. Diese Regeln dienen dem Schutz Ihrer und der Gesundheit Ihrer Mitmenschen.
Denken Sie daran, Sie dürfen nicht in die Schule, wenn
- Sie unter häuslicher Quarantäne stehen oder
- Sie akute Erkältungsanzeichen haben
Denken Sie an das richtige Verhalten in dem Schulgebäude und den Klassenräumen der BS15:
- Im Schulgebäude und auf dem gesamten Schul- bzw. Campusgelände gilt ein Abstandsgebot von 1,5m
- Auf dem gesamten Schulgelände, wie in den Klassenräumen gilt die Pflicht einen Mund-Nasenschutz zu tragen
Ausnahme: Zum Trinken, Essen und Rauchen kann der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden. Dies sollte mit Abstand und auf jeden Fall ohne Gesicht-zu-Gesicht-Kontakt geschehen und mit 1,5 m Abstand
- Nutzen Sie den Ihnen zugeteilten Ein- und Ausgang
- Während der Pause dürfen nur der eigene Klassenraum und die zugeordneten Bereiche des Schulgeländes genutzt werden
- Bringen Sie genügend Essen und Trinken mit, Sie dürfen das Schulgelände nicht verlassen, um einzukaufen
- Kleiden Sie sich nach dem „Zwiebelprinzip“. Während des Unterrichts wird alle 20 Minuten für ca. 5 Minuten stoßgelüftet
Vielen Dank an alle für das Einhalten der Abstand- und Hygieneregeln!
Weitere wichtige Informationen finden Sie hier:
- Corona in Hamburg >>
- Mehrsprachiges Video zur Hygiene >>
- Masken und Abstandsregelung an der BS15 >>
- Flyer zum Lüften >>
- Infografik des HIBB >>








Die BS15 wurde durch die Regionalen Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) und den Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung als Teil des „Forum zum Austausch zwischen den Kulturen e.V.“ mit dem Nachhaltigkeitspreis 2019 ausgezeichnet.
Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) nahm in der Ausstellung Social Design die Rolle der Gestalter*innen diverser sozialer Projekte, die Entwicklung neuer sozialer Systeme, Lebens- und Arbeitsumgebungen, die eine Welt als Ganzes im Blick haben, in den Blick und stellte Lösungsansätze, bereits erfolgreich laufende Projekte und Gestaltungsprozesse aus dem Feld des Social Design vor. Zu sehen waren 25 internationale und eine Reihe ausgewählter lokaler Projekte aus den Bereichen Urbaner Raum und Landschaft, Wohnen/Bildung/Arbeit, Produktion, Migration, Netzwerke und Umwelt, darunter auch das 